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Landesposaunentag in Ulm

Auch in diesem Jahr sind wir Jungbläser mit  unseren  Jungbläser-Leitern zum Lapo gefahren.  Morgens beim Gottesdienst in der Donauhalle war es uns noch langweilig, da wir bei unseren "Lehrern" saßen und nicht im Jungbläserblock. Da wir erst seit wenigen Wochen ein Instrument erlernen, haben wir uns angehört, wie das später mal im Großen klingt, wenn wir auch so spielen können. Nach dem Gottesdienst haben wir uns erst mal mit Essen und Getränken gestärkt und waren schon ganz heiß auf das Jungbläser-Festival, das nachmittags stattfand. Da wir ja schon in der Donauhalle waren, haben wir uns einen Platz in der ersten Reihe ergattert. Nun konnte es endlich losgehen.

 

Nach dem ersten Stück haben wir Besuch von den Hausmeistern Hinz und Kunz  bekommen, die die Halle putzen sollten. Aber bei 1500 Jungbläsern in der Halle stellten sie ihre Putzutensilien schnell beiseite und wollten auch das blasen erlernen und schauten es bei uns Jungbläsern und dem Bläserteam des ejw ab. So versuchten sich Hinz und Kunz beim Nasenflöte und Nasentrompete spielen, haben über so manche Abkürzungsbezeichnung im Bläserischen gerätselt und haben für sich schließlich ein supergünstiges Instrument für vier Personen im Internet bestellt. Dazwischen  haben wir auch die zwei Stücke gespielt, die wir bis jetzt gelernt hatten. Die jüngsten Jungbläser wurden dann von Michael Püngel gesucht, und da wir erst acht Jahre alt sind durften wir als die zweitjüngsten auf die Bühne kommen. Dort haben wir dann jeder einen MP3-Player geschenkt bekommen. Zum Abschluß bevor es auf den Münsterplatz ging, haben alle Jungbläser- und Leiter eine Base-Cap bekommen. So hat man dieses Mal gesehen, wieviele Nachwuchsmusiker in Ulm dabei waren.

 


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